KI und GEHEIM? Aber sicher.
SINA Workflow reduziert bereits heute die Komplexität der VS-Bearbeitung, indem Informationen schneller und sicher übermittelt werden. Der nächste Entwicklungsschritt wird sein, die Auswertung bereits übermittelter Informationen zu vereinfachen.
Theoretisch kann der Einsatz von KI Organisationen dabei helfen, die Komplexität der wachsenden Informationsmengen zu reduzieren. Für viele Behörden endet dieser Ansatz heute jedoch spätestens dort, wo die Einstufung beginnt. Und das aus gutem Grund: Die VS-Informationen, die sie verarbeiten, vertragen keine Nachlässigkeit. VSA-Vorgaben zu Verwahrung, Geheimhaltungsgrad, Need-to-know und Nachweisführung müssen auch beim Einsatz von KI-Systemen gewährleistet werden.
Unsere Session dreht die Frage deshalb um: Nicht „Wie viel KI verträgt der Geheimschutz?“, sondern „Welche KI-Funktionen lassen sich in zugelassenen Umgebungen betreiben, ohne das in der VSA vorgeschriebene Schutzniveau abzusenken?“
Wie SINA Workflow die VSA auch künftig einhalten wird und welche KI-Funktionen sich darin trotzdem realisieren lassen zeigen wir in unserer Breakout-Session entlang von drei konkret geplanten Features:
KI SUCHE
Klassifizierte Inhalte werden durchsuchbar, ohne das bestehende Rechte- und Rollenkonzept anzutasten.
AUDIT SEARCH
Auditdaten lassen sich in natürlicher Sprache aus der Datenbank abfragen und gezielt auswerten.
ONTOLOGIE
Strukturiertes Datenmanagement durch LLMs: Verteilte Informationen werden miteinander in Verbindung gesetzt und Zusammenhänge sichtbar gemacht.
Die Session richtet sich an Anwender*innen, Geheimschutzbeauftragte und Entscheider*innen, die KI nicht als Grundsatzdebatte, sondern als konkrete Umsetzungsfrage behandeln wollen.